Reservation
zurück



Wie war der erste Monat?

Ein Monat BAULÜÜT - 30 Tage voller neuer Eindrücke und Ideen. Wir wollten von der neuen Gastgeberin im BAULÜÜT wissen, wie sie die ersten Tage in der neuen Umgebung erlebt hat.


Wurden deine Erwartungen bis anhin erfüllt?
Meine Erwartungen wurden übertroffen. Ich bin mega happy und voll motiviert.


Die meisten Gäste kennen dich ja noch nicht. Was muss man unbedingt über dich wissen?
Als jüngste von vier Schwestern habe ich als einzige praktisch nichts miterlebt vom elterlichen Restaurantbetrieb. Heute bin ich allerdings als einzige im Gastgewerbe tätig. Ich liebe gutes Essen. Und den passenden Wein dazu wähle ich gerne selber aus. Zwei Wintersaisons in Zermatt haben mich mit dem Horu-Virus infiziert. Ich bin ein offener, fröhlicher Mensch, der unglaublich gerne mit Gästen und Freunden den Kontakt pflegt. Privat trifft man mich bei einem Jass, in der Natur oder beim Tanzen.


Bist du eher ein Fleischtiger, eine Naschkatze oder ein Chörnlipicker?
Ein absoluter Fleischtiger. So wurde ich übrigens schon als Kind genannt. Ein Chörndlipicker bin ich nur beim Zmorge. Zur Naschkatze werde ich selten. Allerdings haben mich die feinen Desserts im BAULÜÜT bereits verführt. Da konnte ich nicht widerstehen.


Gab's in der Startphase schon witzige Situationen?
Ich habe am zweiten Tag im BAULÜÜT zwei Gästen die Weinkarte in die Hände gedrückt anstatt die Speisekarte. Die Gäste meinten dann zu mir, dass sie wohl erst etwas essen sollten, bevor sie die ganze Karte durchprobieren. Wir mussten alle drei lachen.


Was hat dich besonders überrascht im BAULÜÜT?
Mich beeindruckt, wie vielseitig, modern und gut strukturiert das BAULÜÜT ist. Während meiner Einführungszeit wurde ich unterstützen von allen Seiten. Es war spannend, dass ich eine Einführung im HR, bei der Direktion, im Qualitätsmanagement etc. erhalten habe. So etwas habe ich vorher noch nie erlebt.


Wie fühlt es sich an, bereits mit 24 Jahren Chef de Service zu sein?
Für mich geht ein Traum in Erfüllung. Ich bin riesig stolz. Mit Respekt versuche ich die täglichen Herausforderungen zu meistern. Ich weiss bereits jetzt, dass alles, was ich hier lerne, unbezahlbar sein wird.


Was sind deine Visionen fürs Grill-Restaurant BAULÜÜT?
Das BAULÜÜT hat einen guten Namen und das verdanke ich meiner Vorgängerin . Ich will weiterhin mit viel Herzblut unsere Kunden verwöhnen und meine persönliche Handschrift spürbar machen. Mit Küchenchef Claudio Renggli spannende Ideen umsetzen und Neues ausprobieren. Irgendwann möchte ich zurückblicken und sagen können, dass wir uns weiterentwickelt haben und dabei erfolgreich geblieben sind.